Sonntag, 15. April 2007

Spamt Google?

Eine gewisse Sandy Kemsley aus Kanada meint, den Beweis zu haben, dass Google die Postanschriften seiner User weiter verkauft oder zumindest ungefragt weitergibt. In ihrem Photoalbum bei Flickr zeigt sie eine Werbebroschüre für ein sog. Internet Income Training, bei dem sie lernen könne, wie sie mit ebay, Yahoo!, Google und co. online Geld verdienen kann.

Geschickt worden sei die Briefsendung an die Adresse ihres Weinclubs. Und diese, so Sandy, sei nur bei Google Adsense in Zusammenhang mit ihrem Namen gelistet.


Als ich diesen postalische Werbung an diese Adresse bekam, da wusste ich das die Firma die "nichts Böses tut" meine Adresse und meinen Namen an den Drecksack verkauft hat, der dieses geschickt hat.

Wie dieser "Beweis" von Sandy zu bewerten ist, das wage ich derzeit noch nicht zu beurteilen. Aber seltsam, ist das auf jedenfalls schon, falls Sandys Adresse tatsächlich nur bei Google Adsense gelistet worden war und auch ihre anderen Aussagen wahrheitsgemäß sind.

[via googlified]

Photo (CC) by Sandy Kemsley.

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