Dienstag, 15. Mai 2007

Matt Cutts: Weiteres zu bezahlten Links

Vor einiger, April oder so, sorgte Matt Cutts (Mitarbeiter von Google in Sachen Qualität usw.) unter Webmastern und SEOs für Aufregen, als er mitteilte, dass Google bezahlte Links nicht mag. Er forderte sogar auf, Seiten mit diesen zu melden. Da allerdings viele Webmaster in den USA und sowieso überall auf der Welt von Programmen wie TextLinkAds etc. "leben", machte man sich natürlich Sorgen und fragte nach.

Mittlerweile hat Matt seine recht allgemeine Aussage etwas konkretisiert, ein FAQ angefügt und versichert, dass Google natürlich nicht alle bezahlten Links verteufeln würde.

Böse sind laut Matt Paid-Links, die den PageRank verfälschen und Googles Suchresultate verzerren. Bezahlte Links, die Suchergebnisse nicht sonderlich oder gar nicht beeinflussen, sind vollkommen in Ordnung.

Wenn ich "paid links" sage, ist es also gut wenn ihr euch merkt, dass ich "paid links, die den PageRank beeinflussen und Googles Rankings verzerren" meine.

Sprich: Man sollte nicht an Programmen teilnehmen, die nur darauf abzielen Seiten in den Suchergebnissen nach oben zu puschen. Links die dagegen nur für Besucher werben sollen, werden von Google akzeptiert.

Beispiel von Matt, zu "bösen" bezahlten Links (von einer Seite für Linux):

Auffallend: die Links sind total nichts sagend gehalten (keywords). Man weiß nicht wo man landet, falls man drauf klickt. Darüber hinaus haben die Links gar nichts mit dem Thema der Seite zu tun haben, auf der sie gelistet sind.

[via INM]

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