Mittwoch, 6. Juni 2007

McAfee-Studie: Google ziemlich sicher


Laut einer Studie des Virenexperten McAfee sind durchschnittlich 4.0% aller Suchergebnisse der 5 führenden Suchmaschinen - Google, Yahoo!, MSN-Suche, AOL, Ask.com - potentiell gefährlich. Sie verlinkten etwa zu Webseiten die Viren, Trojanern, Spyware, Spam und Exploits enthalten.

Im einzelnen enthalten die Standardsuchergebnisse bei AOL 2.9%, Google 3.4%, Ask 3.5%, MSN-Suche 4.2% und Yahoo! 5.4% potentiell gefährliche Seiten. Hiermit erweist sich Yahoo! als "riskanteste" Suchmaschine, wobei sich Google derzeit auf einem guten zweiten Platz wägen kann.

Insgesamt soll sich die Anzahl dubioser Seiten im Index der einzelnen Suchmaschinen verringert und damit verbessert haben. Auch bei den gesponserten Links und Werbeanzeigen der der Suchtools soll sich die Gefahr, auf einer gefährlichen Seite zu laden deutlich gemindert haben – wobei hier die Menge der dubiosen Angebote hier deutlich höher als bei den Standardsuchergebnissen ist.

Als die riskantesten Kategorien haben sich übrigens die Suchen nach digitaler Music (bsp. "Aguilera Music free"), "Tech Toys" (bsp. "cool Gadgets"), "To Do Online" (bsp. "play Poker online" erwiesen. Als gefährlichste Keywords finden sich dagegen Begriffe aus dem Bereich Filsharing. Knapp 46% der Ergebnisse für "bearshare" sind etwa als riskant einzuschätzen und bei "limewire" und "kazaa" sieht es nicht gerade besser aus.

[via]

1 Kommentar:

Eisy hat gesagt…

Das war aber auch knapp zum 3. Platz ;) ... beim nächsten mal gewinnt selbstverständlich dann Google.

Ich wünsch dir ein schöne Tage.

Beste Grüße,

Eisy
www.google-szene.de