Donnerstag, 19. Juli 2007

DoubleClick-Deal: Nun eine Angelegenheit für Repräsentantenhaus und Senat

Die Übernahme von DoubleClick durch Google zieht weitere Kreise als bisher gedacht. Nun schalteten sich nämlich auch hohe politische Institutionen der USA in den 3,1 Milliarden Dollar-Deal ein. So wurde etwa angekündigt, dass sich ein Komitee des US-Repräsentantenhaus und auch der Senat mit möglichen kartell- und datenschutzrechtlichen Folgen der Übernahme befassen und hierzu unter anderem mehrere Google-Angestellte während eines Ausschusses anhören wollen.

Nach Informationen des Wallstreet Journal soll die Befragung durch das "Senate Judiciary Committee" schon im September stattfinden. Das Repräsentantenhaus dagegen will Mitarbeiter von Google und DoubleClick im kommenden Herbst laden, um insbesondere Befürchtungen um die Privatsphäre der Nutzer und Internet-User nachzugehen.

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