Samstag, 19. Mai 2007

Google will Feedburner übernehmen

Da köchelt es mal wieder die Gerüchteküche.

Wie die Jungs von Vecosys aus einer 'sehr vertrauenswürdigen' Quelle erfahren haben, will Google den Web- und RSS-Service Feedburner übernehmen. 100 Millionen Dollar soll Google das gelobte Web2.0-Unternehmen wert sein, dass es den über 400.000 Kunden erlaubt ihre RSS-Feeds mit Werbung und Bookmarkdiensten zu versehen.

Profitabel wäre der Deal sicherlich für beide Seiten. Aber insbesondere Google könnte sich durch die Akquisition mal wieder einen weiteren Vorteil verschaffen. Schließlich stellt auch Werbung in RSS-Feeds einen wachsenden Anteil an der Onlinewerbung dar, welche Google überhaupt zu einem gewinnbringenden Unternehmen macht.

Freitag, 18. Mai 2007

YouTube durch Militär geblockt: Man würde sich Zensur unterwerfen

Kürzlich hat das US-Verteidigungsministerium YouTube, MySpace und einige weitere Videoportale für Soldaten im Auslandseinsatz sperren lassen. YouTube regierte nun auf die Maßnahme und bezweifelte die Richtigkeit der Begründung, dass das Militär Probleme mit der Netzlast und dem erheblichen Traffic habe.

"Sie meinen, es ist ein Trafficproblem, dabei haben sie das Internet doch erfunden. Ich kann da kein Problem erkennen.", meinte Chad Hurley.

YouTube will nun versuchen die Angelegenheit mit dem Pentagon zu verhandeln um herauszufinden, wo die Probleme nun wirklich liegen. Sicherlich könnte man so einen Kompromiss schließen, wobei man auch Inhaltsfilter nicht als Lösung ausschließen werde.

Besser gesagt: YouTube würde sich mehr oder minder freiwillig einer Zensur durch das Pentagon unterwerfen. Dass man das allerdings gut heißen kann, wage ich zu bezweifeln.

Rechtsstreit: Google gewinnt gegen Perfect 10

Im Rechtsstreit Google gegen den Erotikbildanbieter Perfect 10 hat ein Berufungsgericht nun eine frühere Entscheidung revidiert und Google die Nutzung von fremden Bildmaterial teilweise gestattet.

Perfect 10 hatte gegen Google geklagt, da die Suchmaschine Bilder des Anbieters als Thumbnails in seiner Bildersuche darstellte. Allerdings stammten die Bilder nicht von der Seite von Perfect 10 selbst, sondern von Webseiten, welche die Fotos geklaut hatten. Die Verlinkung der widerrechtlich genutzten Bilder wurde von Perfect 10 weiterhin als indirekter Verstoß gegen das Urheberrecht gewertet.

Wie ein Berufungsgericht nun in zweiter Instanz feststellte, sei die Darstellung der Thumbnails kein Rechtsverstoß sondern falle bei der Nutzung durch Suchmaschinen unter den Schutz der "fair use"-Klausel, die das US-Urheberrecht teilweise einschränkt. Im Fall der Verlinkung der Seiten, auf denen die urheberrechtsverletzenden Bilder zu finden sind, hält es das Gericht für angebracht noch einmal eine genauere Untersuchung durchzuführen und in dieser Angelegenheit ein Bezirksgericht entscheiden zu lassen.

[via arstechnica]

Auch andere Videodienste bei Google Video?

Wie schon seit längerem angekündigt hat Google damit begonnen nicht mehr nur Inhalte von YouTube und Google Video, sondern auch von anderen Videoportalen zu indexieren. Zumindest MetaCafe scheint schon von Google aufgenommen worden zu sein. Videos von anderen größeren Diensten wie etwa DailyMotion und blip.tv waren dagegen noch nicht zu entdecken.

[via googlesystem]

Google nur für JavaScript-Nutzer

Nach den ersten Jubelrufen über das neue Layout von Google, kamen jetzt allerdings auch schon manche Negativnachrichten. Erstens scheint die Navigationsleiste nicht jedem zu zusagen und zum Zweiten werden manche User diese erst gar nicht zu Gesicht bekommen. Denn bei abgeschalteten JavaScript ist die Navigation plötzlich weg, da diese eben in JavaScript programmiert ist.

Dieses könnte über Kurz oder Lang zu einem Problem werden. Schließlich existieren durchaus noch Browser die diese Funktion (Handybrowser, Textbrowser .usw) nicht unterstützen und es soll darüber hinaus auch noch Menschen geben, die JavaScript aus Datenschutzgründen oder aus Prinzip nicht nutzen wollen.

Tja. In diesem Fall wäre wohl schon die schon mehrmals angesprochene Designauswahl für Google eine Lösung ;-)

[via googlesystem]

AOL goes Google-Design

Nachdem Google sich selbst einer Frischzellenkur unterzogen hat, erstrahlt auch die AOL-Suche in neuem Glanz – dem 'alten' Google-Lyout. Und, ja, da muss ich Jens vollkommen recht geben, dass Ganze sieht wirklich ganz nett aus.

Wer also das 'neue' Google doof findet, der sollte bei AOL glücklich werden.

Donnerstag, 17. Mai 2007

Anmerkung zum 'neuen' Google

Ich habe mir heute ausgiebig das neue Google-Design zu Gute geführt und muss sagen, dass es einen erheblichen Fortschritt darstellt. Die Navigationsleiste erleichtert das Nutzen der verschiedenen Dienste (Gmail, Video, Maps usw.) ungemein und beeinträchtigt in keinster Weise das gewohnte Google-Feeling.

Die neuen Gimmiks und Features (Searches related to usw.) sind eine nette, wenn auch bisher (von mir) wenig genutzte Unterstützung.

Im Großen und Ganzen gefällt mir das 'neue' Google richtig gut. Bisher konnte ich nicht das geringste Negative feststellen.

Erste Universal Search-Elemente in Google integriert

Nachdem Google gestern die "Google Universal Search" (also die neue 'Google-Suche') angekündigt hatte, hat Marissa Mayer nun auch erste Integrationen der neuen Strukturen und Techniken bekannt gegeben, die schon jetzt zur Verfügung stehen.

So werden bei der Suche nach "steve jobs" unter den Suchresultaten Verweise auf ähnliche und weitere relevante Suchen angegeben (etwa Bill Gates, Steve Wozniak etc.) und Auszüge aus Googles Newsarchive gezeigt. Bei der Suche nach "darth vader" und "nosferatu" hingegen werden unter den Resultaten Konkretisierungen der Suchphrase vorgeschlagen (etwa darth vader pictures, meaning of nosferatu etc.).

Darüber hinaus werden bei der Suche über den Ergebnissen Verweise auf weitere Suchen (Blogs, Groups etc.) gelistet die relevante oder auch konkrete Informationen für den Nutzer bereithalten könnten. z.B. werden bei "Britney Spears" unter anderem News, Images aber auch Music Search und Google Video vorgeschlagen.

Mittwoch, 16. Mai 2007

Google Universal Search angekündigt! Google Experimental enthüllt!

Während der heutigen Searchology Pressekonferenz die Google abgehalten wurde, hatte Marissa Mayer mehrere Ankündigungen zur Zukunft des Suchmaschinenbetreibers gemacht. Unter anderem, so Google Blogoscoped und Google in einer Pm, arbeite man an einer Überarbeitung der Infrastruktur und Algorithmen um Google Universal Search zu kreieren. Eine Suche, die alle Suchergebnisse (Standardsuche, Video-Suche, Local, Google News etc.) zu einem umfassenden Suchresultat vereinen soll.

Auch das neue Google-Design, dass seit einiger Zeit getestet wird, war Thema. Es soll bald für alle zum Standard werden und das bisherige ersetzten. Darüber hinaus sollen bei Sucheingaben auch Verweise auf weitere Google-Suchen angezeigt werden. Eine Suche nach Alexis Bledel wird etwa Links zur Bildersuche und Google News liefern.

Eine der wohl wichtigsten und interessantesten Ankündigungen war allerdings Google Experimental. Ein neuer Service, bei dem User neues und experimentelles aus Mountain View testen und begutachten können. Darunter "Timeline and map views", "Keyboard shortcuts", "Left-hand search navigation" und "Right-hand contextual search navigation".

Eines der ersten Experimente auf der Seite erlaubt es dem User seine Suchresultate mit einer Karte oder Zeitleiste zu verbinden. Etwa, wenn jemand bei Google Experimental nach "Albert Einstein" sucht, kann er auswählen ob er die Resultate auf einer Karte die mit Ergebnissen auf Websiten in Verbindung stehen haben will oder eine Zeitleiste, die die Geschichte von Albert Einsteins Leben zeigt.

Ein weiteres Test-Feature das angekündigt wurde soll "Cross Language Information Retrieval" sein. Ein System, bei dem du Suchanfragen in deiner Sprache anforderst aber auch fremdsprachige Resultate geliefert bekommen kannst, die von Google (in mehr oder minder guter Qualität) übersetzt werden (wenn ich das richtig verstanden habe ;-). Zu erwarten sei dieser Service allerdings erst in mehreren Monaten.

Ein System das uns schon in den nächsten Wochen über den Weg laufen könnte ist "Searching for meaning". Es kann aus Schlüsselwörtern komplexe Anfragen erkennen und feststellen können, was der User wünscht – etwa Angaben von Ortsentfernung, Zeiten in entsprechenden Regionen etc.

Neue Bilder zu den YouTube-Ads

Nachdem schön kürzlich erste Bilder der neuen YouTube-Werbung aufgetaucht sind, gibt es nun weiteres Bildmaterial. Demnach scheint es bisher drei Werbearten geben.

Einmal eine kleine Textzeile die gesondert unter dem Video eingeblendet wird und per Klick einen Werbeclip abspielt. Dann einmal den Clip der am Ende des Videos erscheint und letztlich, ebenfalls eine Textzeile (diesmal mit Bild) die, nach Videoende, über den empfohlenen Videos eingeblendet wird.

[via GoogleWatchBlog]

Eric Schmidt: Interview in der USAtoday

Jefferson Graham, von der USAtoday, hat ein Interview mit Google CEO Eric Schmidt abgehalten. Hierbei kam unter anderem der Einstieg Googles in das Radiogeschäft, die Zukunft der Suchmaschine als auch deren Vergangenheit zur Sprache.

Graham: Sie führen die Firma seit 2001. Haben sie vorausgesehen, dass Google diesen Weg einschlägt?

Schmidt: Ich habe die Macht von Google nicht richtig begriffen, bis ich einige Jahre dort war. Zurückblickend betrachtet und auch wenn man sich die Memos ansieht die ich im ersten Jahr schrieb, kann man erkennen, dass die Googlegründer Larry Page und Sergey Brin Google auf der heutigen Basis gesehen haben. Sie sahen es, ich nicht.

Graham: Wie ist es Google zu leiten?

Schmidt: Was die meisten Leute beim Online-Business übersehen ist, dass es niemals endet. Es ist ein Marathon.

Graham: Ich verstehe: Das erste was du machst, nachdem du morgens die Augen öffnest ist also, deine Emails zu lesen.

Schmidt: Ja. Wir sind ein 24-Stundengeschäft und da ist immer etwas interessantes, dass in Asien und Europa passiert, während du schläfst und über das du Bescheid wissen willst.

Neues Google Design: Nun auch bei Maps, Docs und Co.?

Wie Google Blogoscoped schreibt scheint Google sein neues Menü nicht nur auf der Suchergebnisseite sondern auch an anderen Stellen zu testen. So soll die innovative Menüführung auch bei der Bildersuche, Maps, Video, Docs & Spreadsheets und Groups gesichtet worden sein.

Blogger kurz offline


Gerade war GoogleFokus für einige Minuten nicht zu erreichen. Ein Server-Fehler, wie mir lustige Error-Seite erklärte. Nun scheint allerdings wieder alles zu laufen.

Dienstag, 15. Mai 2007

Google scannt Bücher der Universität von Lausanne

Laut Golem ist Google einen Kooperation mit der Universität von Lausanne in der Schweiz eingegangen, um die lizenzfreien Werke aus dem Buchbestand der Bildungseindrichtung zu digitalisieren. Hiermit würde Google erstmals Zugang zu einer Bibliothek in Französischer Sprache erlangen --- aber auch Bücher in Englisch, Deutsch, Latein, Italienisch, Japanisch und Spanisch finden sich im Bestand der Schweizer Uni.

Das Ergebnis der Arbeit wird sich später in der Google Buchsuche wieder finden lassen.

Matt Cutts: Weiteres zu bezahlten Links

Vor einiger, April oder so, sorgte Matt Cutts (Mitarbeiter von Google in Sachen Qualität usw.) unter Webmastern und SEOs für Aufregen, als er mitteilte, dass Google bezahlte Links nicht mag. Er forderte sogar auf, Seiten mit diesen zu melden. Da allerdings viele Webmaster in den USA und sowieso überall auf der Welt von Programmen wie TextLinkAds etc. "leben", machte man sich natürlich Sorgen und fragte nach.

Mittlerweile hat Matt seine recht allgemeine Aussage etwas konkretisiert, ein FAQ angefügt und versichert, dass Google natürlich nicht alle bezahlten Links verteufeln würde.

Böse sind laut Matt Paid-Links, die den PageRank verfälschen und Googles Suchresultate verzerren. Bezahlte Links, die Suchergebnisse nicht sonderlich oder gar nicht beeinflussen, sind vollkommen in Ordnung.

Wenn ich "paid links" sage, ist es also gut wenn ihr euch merkt, dass ich "paid links, die den PageRank beeinflussen und Googles Rankings verzerren" meine.

Sprich: Man sollte nicht an Programmen teilnehmen, die nur darauf abzielen Seiten in den Suchergebnissen nach oben zu puschen. Links die dagegen nur für Besucher werben sollen, werden von Google akzeptiert.

Beispiel von Matt, zu "bösen" bezahlten Links (von einer Seite für Linux):

Auffallend: die Links sind total nichts sagend gehalten (keywords). Man weiß nicht wo man landet, falls man drauf klickt. Darüber hinaus haben die Links gar nichts mit dem Thema der Seite zu tun haben, auf der sie gelistet sind.

[via INM]

Funkstille: YouTube und Co. für US-Soldaten gesperrt

Seit dieser Woche wird es für US-Soldaten im Ausland müßig werden, kurzweilige Unterhaltung zu finden. Schließlich, so die Stars and Stripes, hat das US-Verteidigungsministerium für die kämpfende Truppe YouTube und Co. sperren lassen. Insgesamt sollen 13 Angebote durch die militärischen Internetanschlüsse nicht mehr zu erreichen sein – ob sich auch YouPorn darunter befindet ist zwar unbekannt, aber durchaus wahrscheinlich.

Grund für die Blockierung der Seiten sei hauptsächlich das hohe Datenaufkommen, dass die Netze arg belasten würde. Aber auch Sicherheitsrisiken wären für die Entscheidung von Bedeutung gewesen.

Montag, 14. Mai 2007

Die WELT über Google

Bei der Zeitung Welt gibt es einen allgemeinen, aber dennoch guten Artikel über Google. Erwähnt werden hauptsächlich die Veränderungen, die die Suchmaschine in den Jahren erfahren hat und was für Funktionen hinzukamen.

Interessant ist die Angabe, dass Google durchschnittlich 203 Zugriffe pro Sekunde hat. Knapp 528 Millionen pro Monat.

Indien bekommt Googleplex

Laut ZDNet India will Google seine Präsentes in Indien verstärken und hierzu eine weitläufige Außenstelle im Bundesstaat Andhra Pradesh errichten.

Verträge mit den lokalen Behörden sollen kürzlich abgesegnet worden sein. Diesen zufolge bekommt der Suchmaschinengigant knapp 8 Ha Baugrund nahe dem Dorf Kokapet bei Hyderabad zur Verfügung gestellt, um einen Campus für die 4.000 Mitarbeiter zu errichten.

Sergey Brin hat geheiratet

Einer der wohl begehrtesten Junggesellen der Welt ist nicht mehr zu haben. Wie das ValleyWag schreibt, hat der Google-Gründer Sergey Brin am Wochenende seine Geliebte Anne Wojcicki, eine Bio-Tech Spezialistin, zur Frau genommen.

Gefeiert wurde, wie die Washington Post enthüllte, auf einer kleinen Sandbank irgendwo auf den den Bahamas. So hätten die geladenen Gäste entweder per Boot oder schwimmend anreisen müssen, um an der bescheidenen Feier teilzunehmen.

Sergey gehört mit einem geschätzten Vermögen von 16,6 Milliarden US-Dollar zu den reichsten US-Amerikanern und steht zusammen mit Larry Page auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen auf Platz 26.

Sonntag, 13. Mai 2007

Googles Psychodatensammlung – Vollkommen sinnlos?

Google, so die Zeitung Guardian, hat ein System patentiert, dass es ermöglichen soll psychologische Profile von Spielern von Online-Games zu erstellen – hauptsächlich, wahrscheinlich MMORPGs und MMOGs, da diese besonders komplex und vielschichtig angelegt sind. So sollen etwa Informationen über das persönliche Verhalten, die Vorlieben und dem Grad zu aggressiven Verhalten gewonnen werden. Aber auch die Bereitschaft zur Kommunikation könnte analysiert werden.

Die gewonnen Daten, so schreiben David Adam und Bobbie Johnson vom Guardian, könnten dann gehortet und schließlich an Werbetreibende verkauft werden, für die diese sicherlich von großem Wert wären. Es sei dann möglich den Spieler gezielt mit Werbung zu locken, die den Handlungen im Online-Game angepasst sind – personalisierte Werbung auf höchstem Niveau also.

Dass derartige Werbemethoden und Datensammlerei Datenschützer auf den Plan rufen, muss man da nicht gesondert erwähnen. Dennoch versicherte Google gegenüber der britischen Zeitung, dass die Technologie auf keinem Fall in naher Zukunft zum Einsatz komme. Google patentiere etliche Technologien ... unabhängig davon, ob diese für einen baldigen Einsatz vorgesehen wären. Dennoch allerdings besorgt eine derartige Technik, zur Analyse der Spieler schon sehr ... regt aber auch zum Schmunzeln an.

Warum?

Ganz einfach: Viele Spieler verhalten sich etwa in World of Warcraft ganz anders, als sie es im richtigen Leben täten. Da ist der dickliche, verschüchterte Büroangestellte schon mal eine draufgängerische Nachtelfe, die alles was ihr zu nahe kommt, sofort mit einem Breitschwert zerhexelt. --- Eine personalisierte Werbung wäre in diesem Fall also nicht auf den Spieler, sondern höchstens auf seinen Avatar, seinen Spiel-Charakter abgerichtet und dieser kann sich von dem realen Menschen (dem Konsumenten) schon in weiten Dimensionen unterscheiden.