Samstag, 14. Juli 2007

Korea: Google verliert gegen Naver

Schwächelt Google?
Nicht unbedingt, aber die Jungs aus Mountain View scheinen es schwer zu haben, in der östlichen Welt Fuß zu fassen. Laut einem Artikel des 'International Herald Tribune' hat Google nämlich nicht nur China einen starken Konkurrenten (Baidu) sondern auch in Südkorea.

Die dortige Suchmaschine Naver beherrscht zufolge einer Erhebung des Institutes KoreanClick mindestens 77 Prozent des Suchmaschinen Marktes. Anschließend folgen Daum.net, eine weitere einheimische Suchmaschine, mit 10,8 Prozent, dann Yahoo! mit 4,4 Prozent und weit am Schluss kommt Google, ungewohnt abgeschlagen, mit 1,7 Prozent Marktanteil.

Was ist in Südkorea los, dass Google dort Probleme hat. Zum einen hat Google scheinbar nicht genug koreanisch-sprachige Seiten im Index und zum anderen setzt Naver nicht nur auf gecrawlte Inhalte, sondern auch auf ein angeschlossenes Frage/Antwort-Portal - Knowledge iN. Dort können Nutzer – ähnlich Yahoo! Answers – Fragen stellen, die von anderen Nutzern beantwortet werden.

Zwar ist Korea mittlerweile eines der Länder, mit der höchsten Dichte an Internetanbindungen, aber das Internet ist dort noch am Entstehen. Aus diesem Grund sammelt Naver Inhalte wo sie entstehen: Auf der eigenen Plattform. Täglich sollen knapp 44.000 Fragen und 110.000 Antworten eintrudeln - und diese werden den Standardsuchergebnissen beigemischt. Und dieses Rezept scheint aufzugehen.

Wie's also ausschaut, muss sich Google in Korea anstrengen. Ansonsten könnte man dort komplett den Anschluss verpassen.

Freitag, 13. Juli 2007

Google: Rechtsstreit um chinesischen Namen

Wie ich vor einiger Zeit schon mal erklärt habe, musste sich Google für China einen neuen Namen suchen. Denn die Chinesen können mit Eigennamen oder Kunstbegriffen nichts anfangen. Aus diesem Grunde heißt Google in China "Gu Ge" (oder auch "guge") – das bedeutet so viel wie "Ein Lied das im Tal erklingt" oder auch der "Gesang in den Feldern".

Doch der poetische Name könnte nun Folgen für Google haben, da es schon ein einheimisches Unternehmen namens Guge Science and Technology gibt. Dieses hat Google nun verklagt und will die Suchmaschine so dazu drängen, sich gefälligst einen neuen Namen zu suchen.

Ständig würden Guge Science and Technology Anfragen und Meldungen erreichen, welche eigentlich für Google bestimmt wären. Dieses könnte nicht mehr hingenommen werden.

Der Fall soll angeblich schon von einem Gericht in Peking angenommen worden sein.

[via Scientific American]

Blogger: Ein Spammer-Paradies?

Blogger ist ein Spammer-Paradies, das sagt zumindest der Guardian. Wie die Zeitung schreibt, sollen knapp ¾ aller Blogger-Blogs nur aus Spam (und Werbung) bestehen. Diese Blogs werden hauptsächlich dazu genutzt um Verlinkungen zu erreichen oder mit Adsense und weiterer Werbung Geld zu verdienen.

Dass tatsächlich ein Großteil der gehosteten Blogs, Spam-Blogs sind hatte ich ja vermutetet, dass die Zahl allerdings so hoch ist, ist schon erstaunlich. Ein privater Blogger versucht gegen diese Spammer vorzugehen und veröffentlich regelmäßig eine Liste mit diesen. Google dagegen, so zumindest der Guardian, scheint das ganze Treiben stillschweigend hinzunehmen. Anfragen der britischen Zeitung sollen größtenteils unbeantwortet geblieben sein.

Donnerstag, 12. Juli 2007

Raubkopien auf Google Video – NLPC kritisiert Google

Dass man auf populären und auch weniger bekannten Video-Portalen, wie etwa YouTube, Daily Motion und auch Google Video so manchen populären Videofilm, oder auch TV-Serie finden kann, dass ist schon lange kein Geheimnis mehr. Und mittlerweile haben dieses auch Organisationen wie das National Legal and Policy Center erkannt.

Eben diese Organisation veröffentlichte nun ein Bericht mit 50 Urheberrecht verletzenden Videos, die man auf Google Video gefunden habe – darunter unter anderem: Spiderman, Spiderman 3, American History X, Saw 3 und etliche mehr. Teilweise werden diese schon seit über 100 bis über 400 Tagen von Google gehostet, was, wie das National Legal and Policy Center meint, die Glaubwürdigkeit von Google untergrabe.

Google sei ein Vorreiter in Sachen Informationstechnologie. Deshalb könne den Ausreden von Begründungen von Google kein Glauben mehr geschenkt werden. Wenn selbst eine Organisation wie das National Legal and Policy Center derartige Videos finden kann, so fragt man, warum kann Google das dann nicht?

Die Frage ist, um ehrlich zu sein, wirklich schwer zu beantworten. Nach der Veröffentlichung einer solchen Liste sollte es wirklich nicht schwierig sein, die Videos zu löschen. Allerdings kann man natürlich nicht 100%ig sicher sein, ob es sich bei allein "Raubkopien" auf Google Video um Urheberrechtsverletzungen handelt. Dass etwa Fahrenheit 9/11 vom Rechteinhaber als Digitale Kopie "geduldet", ist nicht gerade unwahrscheinlich.

Australische Wettbewerbsbehörde verklagt Google

Die Australian Competition and Consumer Commission (ACCC) – die australische Verbraucher- und Wettbewerbsbehörde – verklagt Google, Google Australia und Google Ireland wegen Irreführung und Täuschung. Grund sind die Werbeanzeigen, auch "sponsored links", auf der Google-Suchergebnisseite, welche laut der ACCC nicht klar als Werbung ersichtlich wären.

Darüber hinaus würden die Anzeigen teils irreführende Titel und ebensolche Detailangaben enthalten. Hierbei bezieht man sich auf einen Fall aus dem Jahre 2005, bei dem Anzeigen mit den Titeln "Kloster Ford" und "Charlestown Toyota" – beides Autohändler - die bereitwilligen Nutzer zur Seite "Trading Post", einem Online-Auktionshaus, lotsten. Die ACCC sieht dieses als klare Täuschung an, was nach australischem Recht ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht ist.

Aus diesem Grund will die australische Verbraucher- und Wettbewerbsbehörde Google vor Gericht zerren. Ein Termin ist laut news.com.au für den 21. August angesetzt.

Falls Google tatsächlich für die Anzeigen, welche von den Adwords-Nutzern gestaltet werden, verantwortlich gemacht werden wird, dann könnte dieses ungeahnte Folgen haben. Schließlich wären letztlich nicht nur Google, sondern auch Yahoo! und Co. betroffen. Auch wäre die Überprüfung sämtlicher geschalteter Anzeigen fast ein Ding der Unmöglichkeit ...was der Online-Werbung einen schweren Schlag versetzten würde.

Mit Google Earth auf Kundenfang!

Eine sehr nette Geschichte, über die der Google Earth Blog da schreib.

Chris McCall ist Inhaber einer kleinen Firma, welche Pool-Reinigungen anbietet. Nichtsdestoweniger ist McCall mit seinem Unternehmen ziemlich erfolgreich, dank Google Earth. Wie der Amerikaner aus Provo meint, nutze er den kostenlosen Google-Service geschickt, um die Umgebung nach Pools abzusuchen. Anschließend fahre er herum und notiere die Adressen der Häuser und könnte so gezielt bei den Pool-Besitzern werben.

Auf diesem Weg habe er schon knapp 5000 potentielle Kunden ausgemacht und den Umsatz seiner Firma beträchtlich gesteigert.

Jason Shellen verlässt Google

Ein weiterer großartiger Googler verlässt Mountain View: Jason Shellen hat angekündigt, dass er bei Google aussteigen wird. Er ist derjenige, der als Pyra Labs-Mitarbeiter Blogger und – nach dem Aufkauf – den Google Reader auf den Weg gebracht hat. Zwei wirklich grandiose Dienste!

Nach den 4,5 Jahren bei Google, so schreibt er, rege sich allerdings der "Entrepreneurial/Start-up Bug" in ihm und er müsse etwas neues machen. Zunächst nehme er sich eine kleine Auszeit und denke darüber nach, was er als nächstes anpacken werde. Ein paar Ideen hat er schon.

To all of my co-workers reading this, you still work at an amazing company and I thank you for your friendship, also I'll be stopping by for lunch. ;)


[via googlified]

Neues bei Blogger in draft: Suchbox verfügbar!

Den Benutzern von Blogger in draft steht seit heute ein weiterer nützlicher Service zur Verfügung. Neben dem Umfragen-Tool wurde nämlich nun auch eine Suchbox enthüllt, welche schon seit einiger Zeit bei den offiziellen Google-Blogs zum Einsatz kommt.

Die kleine Such-Tools beruht auf Google Custom Search und wird durch Ajax dynamisch in den Blog mit eingebunden. Durchsucht werden können damit sowohl die eigenen Blog-Einträge, Verlinkte Inhalte, das Web und die Links eines Blogs.

Bei der Suche werden, das sollte einem aber vorher gesagt werden, auch Anzeigen geschaltet. Hier wäre es durchaus ein feiner Zug, wenn man an den Gewinnen durch die AdSense-Anzeigen beteiligt werden könnte.

Eingebaut werden kann die Suchbox über Vorlage -> Seitenelemente – Seitenelement hinzugfügen

Mittwoch, 11. Juli 2007

Mapplets: Gadgets für Google Maps


Neues für Google Maps: Schon vor einiger Zeit waren sogenannte Mapplets als Developer Preview verfügbar und nun können sie auch von Otto Normalverbraucher genutzt werden. Die Mapplets sind kleine Tools oder Gadgets, die für Google Maps entwickelt wurden und viele neue nützliche und spaßige Funktionen verfügbar machen.

Über Google Maps -> Meine Karten -> Content hinzufügen

... kann man etwa Badminton Plätze in Hamburg, das Wetter, Die Sieben Wunder der USA oder auch Kornkreise und Flughäfen anzeigen lassen. Auch das Einfügen von YouTube-Videos und Bildern von Flickr ist damit möglich.

Besonders witzig ist übrigens ein kleines Gadget namens "Dig a hole through the Earth", bei dem man endlich nach schauen kann, an welchem Ort man raus kommen würde, falls man ein Loch quer durch die Erde gegraben hätte.

Google barrierefreie: Services für alle!

Ja, Google will barrierefrei sein. Schließlich ist man der wohl bekannteste Name im Netz und ist – gewissem Maße – dem Nutzer verpflichtet. Barrierefrei – im Bezug auf's Netz – heißt, dass man Angebote bietet, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten möglichst uneingeschränkt genutzt werden können.

Wie Google schreibt, bietet man schon jetzt eine Vielzahl an Services, die unabhängig von der Browser-Art, Plattform etc. von jedermann genutzt werden können. So habe etwa die Google-Suche ein simples Interface und könne von so ziemlich jedem Gerät aus genutzt werden. Auch andere Angebote – auch komplexere, wie Google Maps usw. - könnten von einer Vielzahl von Plattformen genutzt werden.

Als barrierefreie Angebote werden von Google ...

die Websuche,
die Accessible-Suche,
die Buchsuche,
Googlemail aka Gmail,
Googlemail Mobile aka Gmail Mobile,
Google Maps,
der Calendar,
und einiges mehr aufgeführt -> Komplette Liste

Bei der Websuche, zumindest der Classic .com-Variante, ist das allerdings so eine Sache. Denn ohne Java, so scheint es, mag diese nicht ganz funktionieren und blendet die Links in der Navigationsleiste aus.

Google Konferenz am 19. Juli – Gewinne 2007!


Am 19. Juli will Google eine Konferenz abhalten, um die Gewinne des 2. Quartals '07 zu veröffentlichen und zu diskutieren. Wie ich einfach mal behaupte, werden die Zahlen sicherlich "zufriedenstellend" sein.

[via]

Build Your Campus – Die Gewinner

Irgendwann Anfang des Jahres hatte Google die Aktion “Build Your Campus” ausgerufen, bei der, wie der Name sagt, Studenten ihren Uni-Campus für Google Earth nach basteln sollen. Nun, so der Lat Long Blog von Google, stehen die Gewinner fest.

Es sind die ...

University of Minnesota - Department of Architecture

Purdue University - Departments of Computer Graphics Technology and Education

Concordia University, Loyola Campus - Department of Civil Engineering

Stanford University - Department of Architectural Design

Indiana University Purdue University Fort Wayne (IPFW) - Departments of Engineering and Computer Science

Franklin W. Olin College of Engineering - Department of Engineering

Dartmouth College - Departments of Computer Science and Digital Art



Die glücklichen Gewinner dürfen im August für drei Tage nach Mountain View fliegen und das Googleplex besichtigen.

Dienstag, 10. Juli 2007

Safeknacken mit Google!

Unglaublich aber wahr: Zwei Einbrecher, so schreibt Colorado Springs Gazette, waren in ein Erholungszentrum eingebrochen. Die beiden waren bestens vorbereitet, für den großen Coup. So hatten sie Schlüssel, Kennwörter und auch die Kombinationen für drei Safes besorgt.

Doch als die Hobby-Einbrecher schließlich vor den verschlossenen Schätzen standen, hatten sie ein Problem. Sie wussten nicht, wie man so ein Ding aufkriegt. So taten sie nun mal, was man tut, wenn man Rat sucht: Sie konsultierten Google.

Mit Hilfe eines Internetrechners am Tatort, suchten sie nach "wie öffnet man einen Safe" und "wie knackt man einen Safe". Und tatsächlich, mit Hilfe der Suchmaschine kamen sie an ihre Beute – insgesamt 12.000 US-Dollar, ein Laptop und eine Playstation – und entkamen.

Picture (CC) by rpongsaj

Schwups und weg: Dieb klaut Google Logo!


LOL! Wie's ausschaut hat jemand das Google Logo der Außenstelle in Santa Monica stibitzt.

Zumindest, so Conrad Quilty-Harper, sei das Firmen-Logo an der Marmorwand an einem Tag noch da gewesen. Und als er am nächsten Tag bei Google vorbei lief, war es verschwunden. Nur die Klebespuren, an denen das hübsche Logo haftete, sind noch zu erkennen.

Wie ich vermute, hat's wahrscheinlich ein kleiner Geek oder Nerd gestohlen, der das Ganze nun über'n Kamin Schreibtisch hängen hat.

Pictures (CC) by Conrad Quilty-Harper

[via googlified]

Montag, 9. Juli 2007

Für 625 Millionen US-Dollar: Google kauft Postini

Wie per Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, hat Google das IT-Sicherheitsunternehmen Postini aufgekauft. Preis: 625 Millionen US-Dollar!

Die Firma bietet unter anderem verschiedene Webdienste, welche Verschlüsselung, sicheren Email-Versandt, Instant Messaging-Chiffrierung und Archivierung umfassen. Derzeit sollen knapp 35.000 Unternehmen und 10 Millionen Nutzer auf die Services des Unternehmens setzten.

Wie angegeben wird, sollen die derzeitigen Kunden von Postini natürlich weiterhin versorgt werden und es sei geplant fortführend in die Produkte von Postini zu investieren. Darüber hinaus sei allerdings geplant, die Technologie Postini's in verschiedene Google-Dienste zu integrieren – darunter etwa GoogleMail, Google Talk und auch Docs & Spreadsheets.

Hierdurch sollen vor allem Business-Kunden gelockt werden, welche vor der Nutzung von Online-Applikationen noch zurückschrecken, da diese nur wenig Sicherheit bieten. Durch die Nutzung der Postini-Technologien soll diese Hürde nun aus dem Weg geschafft werden.

"Durch das Integrieren der Postini-Produkte in Googles Technik müssen Firmen nicht länger zaudern – die Angestellten bekommen die Anwendungen die sie wollen und die Firmen kriegen Sicherheit und Vertrauen geboten", so Dave Girouard von Google.

SocialStream – Googles Social Network?

Wie's ausschaut könnte ich mit einer meiner Vermutungen richtig liegen: Google hängt sich an den Social Networking-Trend ran und sponserte im letzten Jahr ein recht ambitioniertes Projekt namens SocialStream, das von der Carnegie Mellon University betrieben wird.



Dieses Projekt hatte sich kein geringeres Ziel gesetzt als, die Idee des Social Networking "zu überdenken und neu zu erfinden". Im Großen und Ganzen geht’s darum: Durch APIs anderer Sozialer Netzwerke und Web2.0-Angebote (MySpace, Friendster, Flickr und Co.) sollen die Daten, Freundeslisten und Inhalte eines Users an einem zentralen Ort gemeinsam verfügbar gemacht werden. Auf diese Weise sollen die Dienste und Angebote effektiver und kommunikativer genutzt werden können, wodurch die Nutzung im allgemeinen vereinfacht wird.

Das Kernfeature ist, dir zu erlauben Accounts bei mehreren Social Networks zu haben aber die Informationen über deine Kontakte an einem einzigen Platz zu sammeln.

SocialStream bietet eine unwiderstehliche Erfahrung, da es den Content über mehrere Netzwerke hinweg zusammenbringt, so, dass ein Nutzer einen einzelnen Platz hat, um Neues zu entdecken und zu kommunizieren.

Hierfür soll es auch möglich sein über SocialStream in alle eingebundenen Netzwerke zu publizieren. Etwa in MySpace einen Beitrag zu schreiben oder ein Bild bei Flickr zu kommentieren.

Die Idee klingt freilich interessant und die Tatsache das Google dieses Projekt unterstützt, lässt vermuteten, dass SocialStream durchaus enormes Potential hat. Ob, wann und vor allem von wem SocialStream gestartet wird, das ist natürlich noch offen.

[via googlesystem]

Sonntag, 8. Juli 2007

Brisante Entdeckung: Chinesisches Atom-U-Boot bei Google Earth!

Ein Wissenschaftler der Federation of American Scientists will bei Google Earth eine interessante wie auch brisante Entdeckung gemacht haben. Wie er meint, fand nämlich eines der neuen chinesischen Atom-U-Boote, welches in der Xiaopingdao Marine-Basis vor Anker liegt.

Das U-Boot der Jin-Klasse oder auch Typ 094 Unterseeboot soll angeblich die U-Boote der Xia-Klasse ersetzten. Bislang gab es jedoch noch keine eindeutigen Belege, dass diese Annahmen richtig sind und das U-Boot schon eingesetzt wird. Auch war das einzige Bild, das bisher zugänglich war, eine Konzeptzeichnung, die der US-Marinegeheimdienst veröffentlichte.

Wie man annimmt ist die Jin-Klasse mit mehreren ballistischen Raketen ausgestattet, welche aus 12 bis 16 Abschussrampen abgefeuert werden können. Genaue Daten sind allerdings nicht bekannt.