Samstag, 4. August 2007

Google als Nummernschild



Der Schwede Joakim Jardenberg hat sich "Google" als amtliches Kennzeichen für seinen Wagen gesichert. Für die 10 jährige Nutzungserlaubnis war er bereit 6.000 Krona zu bezahlen, was etwa 650 Euro entspricht.

Picture (CC) by jocke66

Freitag, 3. August 2007

Google will Unterseekabel verlegen

Seit einiger Zeit findet sich auf Google und Craigslist ein äußerst interessantes Stellenangebot. Die Jungs unserer Lieblingssuchmaschine suchen nämlich einen Strategic Negotiator für Submarine Cable.

Offensichtlich hat Google also vor, im Geschäft für Breitbandverbindungen nachhaltig mit zu mischen oder sich unabhängig zu machen, wodurch man enorme Kosten einsparen könnte. Dass das Verlegen von Unterseekabel durch Google nicht unbemerkt bleibt, damit hatte man sicherlich gerechnet.

Schon seit längerem hat Google in Sachen Breitbandinternetzugänge (und auch Stromleitungen) einen Fuß in der Tür. Im Jahre 2005 hatte Google nämlich mehrere Millionen Dollar in die Current Communications Group gesteckt, welche kürzlich Kreiss Johnson Technologies aufgekauft hat.

[via ranking-konzept]

Google testet "personalisiertere Suche"

Google scheint in letzter Zeit echt experimentierfreudig zu sein. Der Blogger Mike Grehan bemerkte bei einer Google-SERP ein kleines Eingabefeld am Ende der Suchergebnisliste. Dort, so die Beschreibung, könne er die URL einer Seite angeben, welche seiner Ansicht in den vorderen Ergebnissen fehlt.

Als Mike eine Seite hinzugefügte musste er sich kurz einloggen und bei der nächsten Suche rangierte "seine Seite" ganz vorne und war zusätzlich mit einem kleinen Marker versehen. Offensichtlich geht Google den Versuch an, die Suchergebnisse stärker zu personalisieren und den Nutzern die Möglichkeit zu geben, ihre persönlichen Suchergebnisse stärker zu beeinflussen.

Donnerstag, 2. August 2007

Wall Street Journal: Google arbeitet am Google Phone!

Neuer Stoff für die Gerüchteküche: Laut dem Wall Street Journal arbeitet Google tatsächlich an einem eigenen Handset/Mobiltelefon. Dieses sollen zumindest "mit der Angelegenheit vertraute Personen" bestätigt haben.

Dem Artikel zufolge hätte Google schon mehrere Prototypen von Mobiltelefonen entwickeln lassen und einige Hundert Millionen Dollar in die Weiterentwicklung von Handysoftware und der Schaffung eines Webbrowsers für Mobiltelefone gesteckt. Darüber hinaus, so das Wall Street Journal, sei Andy Rubin, derjenige welcher das Sidekick mit aus der Taufe gehoben hat, für das Projekt "Google Phone" eingespannt worden.

Wann genau das Google Phone (oder auch GPhone) zu erwarten ist und was es alles kann, darüber schweigt man sich weiterhin aus. Allerdings sei wohl mit einer Markteinführung frühestens im kommenden Jahr zu rechnen.

Google Friends Newsletter Juli 2007

Google Friends Newsletter Juli 2007 ... diesmal scheinbar etwas spät. Aber besser als nie. Wer's lesen will, hier lang.

Mittwoch, 1. August 2007

Britische Lehrer wollen YouTube schließen!

Die britische Professional Association of Teachers (PAT) will, dass YouTube geschlossen wird. Grund für diese herbe Forderung ist die das zunehmende Cyber Bulling, das Bloßstellen und Beleidigen von Lehrern per Video im Internet.

Wie auf einer nationalen Lehrerkonferenz der Professional Association of Teachers gemeint wurde, habe das Cyber Bulling mittlerweile groteske Ausmaße angenommen. Fast regelmäßig würde es zu neuen Vorfällen kommen. Und es wären sogar schon Gewalt und Mord gegen Lehrer angekündigt worden – natürlich alles bei YouTube und Co. Für besondere Aufregung sorgte ein Fall, bei dem ein bearbeitetes Video einen geköpften Lehrer zeigte, bei welchem zusätzlich noch der Text 'You are dead' eingeblendet worden war.

Laut der Professional Association of Teachers sei der einzige Weg um derartigen Vorfällen und Phänomenen zu begegnen, die Abschaltung der jeweiligen Videoportale.

Ein Sprecher von YouTube erklärte allerdings gegenüber BBC, dass man sich dem Problem durchaus bewusst sei. Nichtsdestoweniger sei aber nur ein verschwindend kleiner Teil der Inhalte von YouTube der angesprochenen Art. YouTube würde wegen diesem Problem eng mit der Regierung, verschiedenen Vereinen und anderen Institutionen zusammenarbeiten.

Auch Emma-Jane Cross vom Verein Beatbullying widerstrebt die Forderung der Lehrervereinigung.

"Der Ruf danach Social Network-Seiten wie YouTube wegen Cyber Bulling zu schließen ist etwa so intelligent, wie eine Forderung Schulen wegen derartiger Übergriffe dicht zu machen.", meinte Emma-Jane Cross.

Auch ich halte die Forderung der Professional Association of Teachers für ziemlich überdreht. Sie zeugt vor allem von Unverständnis gegenüber den neuen Medien und dem Internet. Man kann nicht einfachmal ein Videoportal abschalten ... das ist Schwachsinn.

6 Alternativen zu Googles GDrive

Schon seit langem lässt GDrive, Googles Online-Festplatte, auf sich warten. Und es ist nicht mal sicher, ob sie überhaupt kommt. Nur das einige Googler einen Prototyp davon nutzen, können wir bisher mit Sicherheit sagen.
Um die Wartezeit auf diese Killer-Applikation zu überbrücken kann man ja einige potentielle Alternativen anschauen, die zumindest annähernd an die Vorstellungen des GDrive und die möglichen Features heran reichen.

BigFileBox – BigFileBox ist ein relativ neuer Service und bietet sowohl einen kostenlosen als auch mehrere kostenpflichtige Optionen an. Die Free-Variante umfasst 100 MB Speicher und 500MB Transfervolumen, was sich bis zu 15 GB und verschiedene Zusatzoptionen für 70 Dollar im Jahr steigern lässt.

Die Angebote von BigFileBox sind allerdings weniger auf eine simple Online-Festplatte sondern mehr auf eine kollaborative Arbeitsfläche ausgelegt. So ist der Zugang verschlüsselt und man kann verschiedenen Personen Schreib- und Download-Rechte einräumen.


Boxstr – Die Website von Boxstr sieht erstmal sehr Web2.0ig und relativ unübersichtlich aus, was allerdings nicht weiter stört, denn man bekommt für Nichts relativ viel geboten. So gibt’s 10 GB Speicher, 15 GB Traffic und eine maximale Dateigröße von 250 MB umsonst ... für einige Dollar mehr im Jahr kann man dieses auch noch um einiges aufstocken.

Die hochgeladenen Dateien kann man in Ordnern sortieren, verwalten und wenn gewünscht Freuden zugänglich machen. Darüber hinaus kann man auch Bilder-Alben anlegen, einen Speicher öffentlich machen und diesen etwa bei Digg posten.


box.net
- Etwas seriöser und leiser als Boxtr kommt box.net daher. Den Dienst gibt’s in insgesamt drei groben Abstufungen – Individual, Business und Enterprise. Diese bieten entsprechend 5 GB gratis, 5 GB mit erweiterten Funktionen für 79 Dollar im Jahr und 15 GB mit allem drum und dran für 199 Dollar pro Jahr.

Die Jungs von box.net bieten und versprechen keine Bandbreitenbeschränkung, sicheres Dateihosting und Uploads per Email. Dazu gibt’s noch die Möglichkeit alles in Ordnern zu organisieren und Dateien zu taggen. Das Gemeinsame und kollaborative Nutzen ist, glaub ich, erst bei einem Bezahlaccount möglich.


Xdrive – Xdrive war einst ein eigenständiger Dienst und wurde vor einiger Zeit von AOL aufgekauft. Seit der Übernahme bietet Xdrive 5GB Gratisspeicher an. Für knapp 10 Dollar kann diesen allerdings auf 50 GB aufstocken und um einige Funktionen – etwa Auto-Backup - erweitern.

Per Weboberfläche ist es möglich Dateien in Ordnern zu verwalten, auf verschiedene Weisen zu organisieren und z.B. Bilder zu Shows/Präsentationen zusammenzustellen. Interessant: Für Xdrive existiert auch eine Desktop-Software, mit welcher die Online-Festplatte ähnlich wie ein Standardlaufwerk genutzt werden kann – somit reicht Xdrive recht nahe an die Vorstellung von GDrive heran.


Windows Live Folders (aka SkyDrive) – Diesmal war Microsoft schneller als Google! Windows Live Folders ging Ende Juni/Anfang Juli an den Start und befindet sich momentan in der halboffenen Beta-Phase. Microsoft bietet den Nutzern derzeit 500 MB Speicher (wird später mehr) und einen maximale Dateigröße von 50 MB. Beschränkungen in Sachen Dateiformate gibt’s, soweit ich weiß, nicht.

Die Dateien können einfach organisiert und verwaltet werden. Darüber hinaus kann man Freunden aus einer Kontaktliste oder jedermann der Zugriff erlauben. Die Rechte können allerdings auf das Ansehen, Herunterladen etc. beschränkt werden.


GMail Drive - GMail Drive ist die "inoffizielle" Version von GDrive, wenn man so will. Über ein kleines Programm kann man sein GMail-Konto (in D. Googlemail) als Netzwerklaufwerk mounten und den Speicher wie eine normale Festplatte nutzen. Auf diesem Weg bekommt man knapp 2,800 GB Speicher geboten, falls man nicht schon alles mit Mails zugemüllt hat.

Genau wie bei anderen Laufwerken kann man beim GMail Drive Dateien hochladen, in Ordner packen und sie auch wieder löschen. Allerdings ist die Dateigröße auf 20 MB beschränkt und da sich das Programm derzeit noch (mehr oder minder) in der Experimentalphase befindet, kann es ab und an zu kleinen Fehlern kommen.

Übrigens: Mit gDisk und GmailFS (so heisst auch das Dateisystem) existieren Äquivalente von GMail Drive sowohl für Max OS X als auch Linux.

Wird Google zu einer Gefahr für Symantec und Co.

Die Jungs von Market Watch schreiben, dass Google möglicherweise eine Gefahr für Firmen wie Symantec darstellen könnte, welche Antviren-Programme und Sicherheitslösungen für Computer und Internet anbieten. Der bisherige Weg von Google deute zumindest daraufhin, dass man sich in Mountain View in Sachen IT-Sicherheit ausbilden möchte.

Und tatsächlich waren die letzten Aufkäufe auffällig. Erst kam das Sicherheitsunternehmen GreenBorder und dann Postini dran. Beide Firmen forschten und entwickelten Software zur Sicherung von Internet-Rechnern, Email und Messaging.

An ähnlichen Programmen und Tools wie sie die Aufkäufe von Google entwickelten arbeitet zur Zeit auch Symantec. Und die Marktreife dieser ist für nächstes Jahr angesetzt. Falls Google, wie es bisher oft der Fall war, die Produkte seiner Akquisitionen kostenlos feilbietet – und die Qualität stimmt – dann könne dieses durchaus negative Folgen für Symantec und andere Sicherheitssoftware-Entwickler haben.

Denn das die kostenlosen Tools "von Google" gerne genutzt werden, das zeigt schon das Google Pack, das unter anderem einen abgespeckten Viren-Scanner der Norton-Produkte von Symantec enthält.

Der Google-Taschenrechner und ein Einhorn

Dass Google die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest bereithält ist mittlerweile ein alter aber hübscher Hut. Doch der Taschenrechner von Google kann auch errechnen, wie viele Hörner ein Einhorn hat ... verblüffend! Google scheint wirklich alles zu wissen!

Dienstag, 31. Juli 2007

Hacker-Paragraf: KisMAC geht

Etwas in eigener Sache: Ich nutze zwar keinen Mac, bin auch kein Hacker oder sonderlich begabter Programmierer, aber diese Meldung schlägt mir dennoch auf den Magen. Die Entwicklung des Tools KisMAC, einem WLAN-Scanner für Mac OS X, wurde kurzfristig gestoppt, da dieser nach der kommenden Gesetzeslage illegal wäre.

Wie die Entwickler des bekannten Tools angeben, würde ihre Entwicklung eine Verletzung des § 202c StGB, den sog. Hacker-Paragrafen, darstellen. Laut diesem ist nämlich die Herstellung, Beschaffung, der Verkauf, Überlassung, Verbreitung oder Zugänglichmachung von Passwörtern oder sonstigen Sicherheitscodes für den Datenzugang oder von geeigneten Computerprogrammen(!) untersagt, und kann mit bis zu 3 Jahren bestraft werden.

An sich ist KisMAC ziemlich harmlos. Aber mit dem Tool soll es eben unter anderem möglich sein WEP-Keys zu knacken und dieses hat unsere Regierung laut dem lasch formulierten Gesetz nun mal für deutsche ITler nicht vorgesehen.

Danke, Deutschland!

YouTube: Diddy sucht einen Assistenten

Um ehrlich zu sein, ich hab keine Ahnung ob Puff Daddy im Moment P. Diddy, Diddy oder sonst wie heißt. Jedenfalls sucht der Millionen Dollar schwere Musiker derzeit einen Assistenten – und zwar mit der Hilfe von YouTube.

Hierfür gibt’s eine extra Gruppen-Seite und ein Video (und ein zweites), in dem Diddy seine Ansprüche erläutert. Diesem zufolge, will er jemandem die Chance geben, in die Welt der Musik einzusteigen und bräuchte einen fähigen Helfer, der u.a. lesen und schreiben kann. Dieser müsste allerdings auch damit rechnen, angeschrien zu werden, bis spät in die Nacht zu arbeiten und um den Schlaf gebracht zu werden. Ein Traumjob also!

Wie der Rapper/Produzent etc. in seinem Video sagt, sei es eine neue Zeit, eine neue Ära. Warum also die Leute ins Büro einladen ...

Bisher haben über 600 YouTuber auf das Angebot reagiert und ihre Videos eingestellt, in denen sie begründen, warum sie für den Musiker arbeiten wollen und qualifiziert sind.

Die Sache mit YouTube ...

Ja, mit YouTube ist es so eine Sache. Die einst kleine Seite, die an ihren Anfängen höchstens Insidern und Nerds bekannt war, ist mittlerweile eine der meist besuchten weltweit geworden und ist angeblich für 10% des gesamten Internettraffics verantwortlich. Und dann auch noch von Google gekauft werden und das für 1,65 Milliarden US-Dollar, kommt fast einer Krönung gleich.

Mittlerweile ist YouTube den Kinderschuhen entwachsen und trägt stattliche Sportshuhe, wenn man so will. Im letzten Jahr hat sich die Videoseite stark weiterentwickelt und hat vor allem versucht ihrem JackassVideo-Image zu entfliehen und sich stattdessen ein spaßiges aber auch souveränes Auftreten zu verschaffen. Und dieses scheint recht gut gelungen.

Mit YouTube beteiligt man sich an politischen Debatten, erschafft Stars und Sternchen und gibt sich gekonnt professionell, was wahrscheinlich auch mit den Problemen des schnellen Erfolges zusammenhängt. Copyright-Verletzung ... das ist das Schlagwort, das die meisten der unzähligen Nachrichten über YouTube beherrscht.
Prompt wollte nämlich jeder Google und YouTube an die Wäsche und die Videoseite bis auf's letzte Hemd nackig machen. Die Gründe sind hierbei so verschieden, wie die Menschen hinter den Klagen ... die einen wollen Geld, die anderen wollen dem Konkurrenten auf die Finger klopfen und wieder andere haben scheinbar einfach nichts besseres zu tun. Warum auch immer.

Doch diese Rechtsstreits scheinen YouTube genauso wenig zu schaden, wie die letzten Diskussionen um Zensur und die Unterstützung dergleichen durch Google.

Tja, so ist sie nunmal, die Sache mit YouTube...

Links und Lesenswertes ...

Bill Gates hat keine Angst vor Google!

Wir haben keine Angst vor Google! - das war die Message, die Bill Gates an die Welt richtete. Laut dem Microsoft-Gründer sei die relativ junge Firma aus Mountain View keine Bedrohung für Microsofts Marktanteile im Bereich des Mobilfunks. Bisher habe Google mit seinen Bemühungen im diesem aufstrebenden Sektor auch kaum Gewinne erzielt, womit Gates nicht mal so unrecht hat. Und darüber hinaus laufe auf 10% aller Handys und Mobilgeräten Windows Mobile.

Dennoch sollte sich Microsoft nicht allzu sehr auf seinen bisherigen Erfolgen ausruhen. Denn schon mehrmals sind die Konkurrenten äußerst überraschend und ohne Vorwarnung aufgetaucht.

Montag, 30. Juli 2007

Wikia übernimmt Grub-Projekt: Offener Crawler für freie Suchmaschine

Zwar war es kurzfristig still um Jimmy Wales Suchmaschinenprojekt Wikia geworden, aber nun gibt’s wieder Neuigkeiten um den zukünftigen Google-Konkurrenten. So hat der Wikipedia-Gründer auf der O'Reilly Open Source Convention verkündet, dass man das Projekt Grub von LookSmart aus San Francisco, übernommen habe.

Dieses ist ein spezieller Crawler, der das Internet nicht zentral sondern über die die Ressourcen Internetnutzer selbst durchsucht. Da Wikia eine offene Suchmaschine sein soll wurde Grub nun offiziell zu OpenSource, was bedeutet, dass jeder die Technik nutzen und verändern kann.

Wieviel Wikia für die Übernahme des Projektes ausgegeben hat, wurde nicht veröffentlicht.

Starten soll die freie Suchmachine, zumindest nach derzeitiger Planung, Ende 2007.

MOMA next – Googles interne Suchmaschine



In Googles Enterprise Blog wurde ein Screenshot von MOMA next veröffentlicht, Googles interner Intranet-Suche. Mit MOMA hat jeder Googler Zugriff auf Telefonlisten, aktuelle Google-Daten, Traffic-Statistiken, Mitarbeiterverzeichnisse, interne Informationssammlungen etc. pp. Auf diese Weise stellt MOMA so etwas wie das Informationsportal von Google dar.

Wie man am Screenshot erkennen kann, sieht die interne Suchmaschine Google ziemlich ähnlich und wird wahrscheinlich auch ähnlich funktionieren. So scheinen sowohl Ergebnisse aus der normalen Goolge-Suche als auch Ergebnisse aus internen Datenbanken gesammelt und anschließend kombiniert zu werden.

Weiterhin kann man die Ergebnisse offenbar nach "Segmenten" – All, Tech, "Official" und Community – einschränken zu können. Und auch die Suche nach Googlern – also Mitarbeitern – und einzelnen Räumen scheint möglich zu sein – letzteres offensichtlich um herauszufinden, welcher Fachbereich wo ist, oder an welchem Ort sich ein bestimmtes Projekt-Team befindet.

[via GoogleOS]

Wie schnell Google sein kann ...

Dass Google Webseiten äußerst schnell indexiert wissen wir. Schon nach 1 bis 2 Tagen kann es eine komplett neue Website in den Index von Google schaffen. Wie nun GoogleOS schreibt, ist Google aber in manchen Situation gerade zu atemberaubend schnell.

So sollen viele häufig aktualisierte Seiten (etwa Blogs) schon nach 5-10 Minuten auf dem neusten Stand gebracht werden. Ermöglicht wird dieses höchstwahrscheinlich durch Pings, oder auch die Feeds könnten durchaus eine Rolle spielen

[via GoogleOS]

Sonntag, 29. Juli 2007

GoogleEarth.Findr: Custom-Suche für Google Earth


Ich habe vor kurzem mal etwas mit Google Custom Search herum gespielt. Herausgekommen ist dabei GoogleEarth.Findr (oder auch GEFindr), eine kleine Suchemaschine, die verschiedene Blogs, Seiten und Foren rund um Google Earth und Maps nach Placemarks, Layern usw. durchsucht.

Das Ganze funktioniert schon ganz gut, ist aber freilich noch nicht perfekt.

Wäre nett, wenn ihr das Ding mal ausprobiert und eure Meinung dazu abgebt.

Google Shop


Eine nette Entdeckung. In Venezuela hat doch glatt ein Google Shop eröffnet ... natürlich nicht mit dem Segen aus Mountain View. Offensichtlich wollte hier nur jemand den bekannten Namen nutzen, um die Geschäfte anzukurbeln, wie wir es etwa durch den Engadget Store schon kennen.

Picture (CC) by Gerswin Pineda

[via googlified]